D'ORSAY beginnt mit einem Liebesbeweis. 1830 schuf Alfred d'Orsay, Dandy, Freund von Byron, Dumas und Victor Hugo und eine der stilprägenden Figuren der Pariser und Londoner Salons, für sich und seine Muse Marguerite de Blessington einen gemeinsamen Duft – ohne Etikett, nur mit einem blauen Band um den Flakon. Im frühen 20. Jahrhundert arbeitete das Haus mit Jean Cocteau, Marie Laurencin, Baccarat und Lalique, 2015 hat Amélie Huynh D'ORSAY wiederentdeckt und führt es seither weiter.
Was D'ORSAY ausmacht, ist ein einziges Thema, konsequent zu Ende gedacht: das Verliebtsein, vom ersten Blick bis zum Begehren. Jeder Duft ist unisex – wie schon der erste –, entworfen von Parfümeurinnen und Parfümeuren wie Dominique Ropion, Olivia Giacobetti oder Fanny Bal und hergestellt in Frankreich. Die Eaux de Parfum tragen Sätze und Initialen als Namen, als wären sie Widmungen, die Extraits erzählen von Leidenschaft und Versuchung, und die Kerzen sind nach Uhrzeiten benannt, zu denen etwas passiert, das man nicht weitererzählt.
Was macht D’ORSAY für uns besonders?
Jeder einzelne Duft erzählt von einem Moment der Liebe, vom ersten Kuss bei Sur tes lèvres bis zur verbotenen Affäre bei Vanilla Affair, und trägt ihn so nah an der Haut, dass man ihn selbst erlebt. Für uns sind das wahre Liebeselixiere – zum Verschenken, zum Teilen und am allerschönsten, um sie selbst zu tragen.